CKD arbeitet mit 590 PS
2012 begann die Zusammenarbeit mit Deutz in Köln.
Die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen wird nach Wolfsburg, Glauchau, Hamburg und Bremerhaven der fünfte Standort für den Bereich CKD in Deutschland. Aufgrund einer vom Kunden Deutz in Auftrag gegebenen Marktanalyse kam Schnellecke in die engere Auswahl. Die internationale Präsenz und die Erfahrungen von Schnellecke im CKD-Geschäft waren ausschlaggebend für den Zuschlag von Deutz. Aufgrund eines flexiblen Flächenkonzepts wird gewährleistet, dass individuelle Anpassung an variable Auftragsvolumen des neuen Kunden sofort umgesetzt werden können. Das Auftragsvolumen von rund acht Containern pro Woche, insgesamt also rund 12.000 m³ pro Jahr ist zwar eher eine im Vergleich mit anderen CKD-Standorten kleine Menge, aber mit Perspektive. „Mit diesem Schritt hat Schnellecke in der wichtigen deutschen Wirtschaftsregion Rheinland einen Standort geschaffen, der es uns ermöglicht, unser Kompetenzcenter CKD auszubauen und uns gleichzeitig Potenziale bietet auf unserem Weg zum global führenden Mehrwertlogistiker für die Automobilindustrie“, erklärt CEO Nikolaus Külps.
CKD-Logistik
CKD („Completely Knocked Down“) ist eine logistische Stärke von Schnellecke.
Die logistische Abwicklung der Verpackung von Automobilteilen in Sendungsgrößen zum Transport an Produktionswerke in Übersee steht im Mittelpunkt unseres Geschäftsfeldes CKD. Dieses Tätigkeitsfeld reicht über die Verpackungsplanung nach den Vorgaben der Lieferanten, die Zwischenlagerung von vor- und nicht vorverpackten Autoteilen, die programmgerechte Kommissionierung der einzelnen Aufträge bis hin zur Disposition des gesamten Verpackungsmaterials. Auch das Containerhandling sowie die Leergutabwicklung sind wichtige Bestandteile des CKD-Geschäfts.
Die Deutz AG ist seit über 140 Jahren Motorenhersteller. Die Automotive-Sparte produziert Motoren bis 590 PS. Darüber hinaus werden mobile Arbeitsmaschinen und Motoren für die Landtechnik und den Schiffbau hergestellt. Die Hauptkunden für die Motoren produzieren LKW zum Beispiel in China und Algerien.







