Geschichte
Schnellecke kann auf eine über 70-jährige Firmengeschichte zurückblicken.
Die Schnellecke Gruppe hat ihre Wurzeln in einem bahnamtlichen Rollfuhrunter-
nehmen und Möbeltransportbetrieb, der 1939 in Wolfsburg gegründet wurde. Ab 1967 übernahm der Betrieb erste regionale Transporte für Volkswagen.
Die Weichenstellung für die rasante Entwicklung des Unternehmens erfolgte 1985 durch die Aufnahme logistischer Dienstleistungen. 1992 erweiterte Schnellecke sein Leistungsportfolio nochmals erheblich durch die Expansion im Bereich der wertschöpfenden Logistik. Im selben Jahr nahm in Brüssel die erste europäische Niederlassung ihre Arbeit auf.
Im Jahr 1994 übernahm Schnellecke die KWD Karosseriewerke Dresden, was einen Einstieg in die Produktion von Karosserieeinzelteilen und -baugruppen bedeutete. 1995 begann die Globalisierung des Unternehmens mit der Gründung der ersten Niederlassung in Südafrika. Es folgten Standorte in Mexiko und Brasilien. Mit Gesellschaften in Tschechien, Polen und der Slowakei wurde 1999 die Erschließung der osteuropäischen Märkte eingeleitet. Und seit 2003 ist Schnellecke auch auf dem Zukunftsmarkt China vertreten.
Die Supply Chain der Unternehmensgruppe wurde 2008 durch die Integration von Schweißzusammenbauten in die Logistiksparte geschlossen.
Seit 2009 ist Schnellecke in den USA und seit 2010 auch in Indien vertreten.










