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SCHNELLECKE LOGISTICS UND DIE STADT WERBEN GEMEINSAM „MIT HERZ FÜR ZWICKAU“

Blickt man auf die Geschichte der Stadt Zwickau zurück, kommt man nicht umher, sich mit der Entwicklung der Automobilindustrie im Ort auseinanderzusetzen.
Seit schon nunmehr 30 Jahren ist Schnellecke Transportdienstleister für den VW Konzern und den nahegelegenen Standort der Volkswagen Sachsen GmbH in Mosel. Damit bildet unser Transportstandort, die Sachsentrans Spedition und Logistik GmbH, einen nicht mehr wegzudenkenden Baustein im Wirtschaftsgebiet der Region Zwickau.

So war es nicht verwunderlich, dass sich aus einem Termin mit der Oberbürgermeisterin Zwickaus, Pia Findeis, der Wirtschaftsförderung und den Vertretern von Schnellecke im August 2018 eine enge Zusammenarbeit entwickelte, um gemeinsam das immer dringlichere Problem des Fachkräftemangels in der Region anzugehen. Das ist seit 2020 auch ein Inhalt der Imagekampagne der Stadt Zwickau.

Diese erreichte am 04. März 2020 den bisherigen Höhepunkt, indem zehn Megatrailer mit dem Werbeaufdruck "Mit Herz für Zwickau" von Torsten Colditz, dem Sachsentrans Standortleiter,, anSandra Hempel, Leiterin der Wirtschaftsförderung Zwickau, symbolisch übergeben wurden. In den nächsten fünf Jahren sollen diese in Deutschland und den angrenzenden Staaten die Stadt Zwickau in Ihrem Außenauftritt unterstützen und diese als zukunftsträchtigen Wirtschaftsstandort darstellen.
Viele Motive wurden in Zusammenarbeit mit der Stadt und den Beteiligten der Sachsentrans besprochen, bis man sich schließlich auf den Kraftfahrer einigte, der mit seinen Händen das Herz formt.

Das Bild soll verdeutlichen, dass jeder, der in Betracht zieht, Zwickau als seinen beruflichen Mittelpunkt zu wählen, auch die Chance hat, Schnellecke als attraktiven Arbeitgeber zu finden, der in allen angebotenen Berufsklassen als „Top Arbeitgeber“ auftritt. Auch über die Kosten wurde man sich schnell einig. Während die Stadt Zwickau die Werbedruckentwicklung übernahm, wurde die Planenbeschriftung von Schnellecke übernommen.

Sachsentrans freut sich sehr darüber, Teil der Kampagne zu sein, die in dieser Größenordnung das erste Mal in der Region ausgerollt wurde und hofft, damit den Problemen beim Recruiting der Fachkräfte in der Region entgegenzuwirken.