„Hier ist das Leben als Fahrer noch lebenswert“

Torsten Behrens, Fernfahrer, Schnellecke Transportlogistik

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Seit wann sind Sie bei Schnellecke?

„Ich bin seit 2001 bei Schnellecke. Lkw-Fahrer bin ich seit 1986, gelernt habe ich ursprünglich Werkzeugmacher. Ich fahre mit Begeisterung Auto und bin gerne auch die ganze Woche unterwegs. Früher war ich europaweit unterwegs, heute fahre ich vorwiegend in Deutschland und auch mal in den Niederlanden.“

 

Was ist bei Schnellecke anders als bei anderen?

„Bei Schnellecke zu arbeiten bedeutet, einen verlässlichen Partner zu haben. Das ist im Speditionsgewerbe nicht selbstverständlich. Hier wird nicht nur der Lohn pünktlich gezahlt, hier werden auch die gesetzlichen Vorschriften genau beachtet. Wenn die Fahrzeiten erfüllt sind, dann kommt niemand und macht Druck, dass noch eine Tour gefahren werden muss. Das ist ein wichtiger Grund, warum sich das Arbeiten bei Schnellecke lohnt, denn hier ist das Leben noch lebenswert als Fahrer. Denn trotz der sehr angespannten Lage auf dem Transportmarkt wird bei Schnellecke auf die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten geachtet.“

 

Was bedeutet Lkw-Fahren heute?

„Der Arbeitsplatz eines Fahrers ist heutzutage hochmodern ausgerüstet, unter anderem mit einem Telematiksystem, über das ich meine Aufträge erhalte. Ich finde das ganz gut, weil ich damit auch genau sehen kann, wann und wieviel ich gefahren bin. Durch die Telematik spare ich außerdem Zeit, denn ich bekomme angezeigt, wo ein Auflieger steht und sogar in welcher Richtung. Da muss ich nicht mehr rumsuchen.

Lkw-Fahren ist nach wie vor Schwerarbeit. Man fühlt sich heute schon sicherer, aber das macht es nicht einfacher, sich zu konzentrieren. Im Gegenteil, man muss eher aufpassen, nicht unachtsamer zu werden. Körperlich ist es zwar eher weniger anstrengend als früher, geistig aber nach wie vor nicht.“

 

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