"Schnellecke gestaltet Logistik-Trends"

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Wer bist Du und was machst Du bei Schnellecke?

Mein Name ist Phillipp und ich bin Fach-Trainee für Projektmanagement. Das habe ich direkt nach dem Studium begonnen. Studiert habe ich Transport- und Logistik-Management in Salzgitter. Seit dem 15. Mai bin ich hier bei Schnellecke.

 

Was ist das Beste an Deinem Beruf?

Projektmanagement betreut die Projektteams, die sich aus Mitarbeitern verschiedener Abteilungen zusammensetzen. Wir kommunizieren und interagieren also mit den verschiedensten Abteilungen und den verschiedensten Menschen - das macht das Ganze sehr interessant und abwechslungsreich.

Da es intern und extern viele Projekte gibt, beispielsweise die Einführung einer neuen Software oder die logistische Umsetzung im Werk eines Kunden, lernt man hier jeden Tag etwas Neues.

 

 

 

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Was hast Du bislang Besonderes bei Schnellecke erlebt?

Erst hatte ich mich auf eine Festanstellung beworben. Im Bewerbungsgespräch hat sich dann herausgestellt, dass man mich zunächst im Trainee-Programm sehen würde – unter anderem auch deshalb, weil ich direkt aus dem Studium heraus starten würde. Das zeigte mir, dass ich hier eine echte Chance bekomme, aufgebaut und eben nicht gleich abgelehnt werde, nur weil ich direkt aus dem Studium komme oder andere einfach von der Zeit her weiter sind als ich.

 

Was ist Deiner Meinung nach bislang die größte Herausforderung?

Ich würde mich nicht als introvertiert bezeichnen, jedoch tue ich mich schon schwerer zu Beginn hier. Für Trainees gilt im Allgemeinen, dass wir nicht über die größte Berufserfahrung verfügen, man aber dennoch positiv auf sich aufmerksam machen möchte.

Das Präsentieren, das Zeigen der eigenen Stärken, Selbstbewusstsein durch gelungene Aufgaben tanken – das fordert, glaube ich, nicht nur mich, sondern Trainees generell.

Ich brauchte einfach ein bisschen Zeit "aufzutauen", hatte aber stets das Gefühl, dass mir diese Zeit auch gegeben wird. Meine Abteilung hat mich dabei sehr unterstützt. Sie geben sich täglich die größte Mühe einen aufzunehmen, zu integrieren – das merkt man und das hilft ungemein. 

 

Warum hast Du dich damals für Schnellecke entschieden?

Wenn man in Salzgitter Logistik studiert, kommt man mit Schnellecke zwangsläufig irgendwie in Berührung, nicht nur wegen der grünen Lkws. Trotzdem musste ich mich bei meiner Bewerbung noch mal im Detail mit dem Unternehmen befassen. Erst dann fiel mir auf, wie vielfältig Schnellecke aufgestellt ist und wie sie die Logistik-Trends mitgestalten. Gerade in der schnelllebigen Logistikwelt ist es unerlässlich, sich Kompetenzen anzueignen und am Puls der Zeit zu agieren, um im Wettbewerb vorne zu stehen.

 

Vervollständige den Satz: "Schnellecke ist für mich…"

Genau der richtige Einstieg, den ich mir für mein Berufsleben gewünscht habe.